
Wissen & Insights
Alles, was ihr über Recruiting, HR und KI/AI wirklich wissen solltet
Recruiting, HR und KI bringen viele Begriffe mit sich – und nicht immer ist klar, was wirklich dahintersteckt. Hier teilen wir unser Wissen und erklären zentrale Begriffe verständlich und praxisnah.
Gegliedert in drei Bereiche: Recruiting, KI im HR-Kontext und ATS-relevante Themen rund ums Recruiting.
„Wenn du es nicht einfach erklären kannst, hast du es nicht gut genug verstanden.“
A. Einstein
Die wichtigsten Begriffe aus dem Recruiting:
01. Interim Recruiting
Zeitlich befristete Übernahme von Recruiting-Verantwortung durch externe Expert:innen.
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Warum ist Interim Recruiting relevant? Weil Engpässe und Transformationsphasen sonst direkt zu längeren Vakanzzeiten und Qualitätsverlust führen.
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Woran scheitert Interim Recruiting häufig? An unklarer Ergebnisverantwortung, fehlender Prozessintegration oder zu später Übergabe an interne Stakeholder.
Was wir für euch in diesem Bereich tun können: Wir übernehmen Recruiting-Verantwortung auf Zeit und stabilisieren Prozess, Prioritäten und Ergebnisse so, dass es intern weiterläuft.
02. End-to-End Recruiting:
Durchgängige Verantwortung für den gesamten Recruiting-Prozess von Bedarfsklärung bis Übergabe an Onboarding..
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Warum ist End-to-End relevant? Weil Schnittstellenverluste sinken, wenn Verantwortung und Kommunikation durchgängig bleiben.
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Woran scheitert es häufig? An unklaren Rollen zwischen Recruiting und Hiring Managern sowie an fehlenden Standards für Entscheidungen.
Was wir für euch in diesem Bereich tun können: Wir setzen eine klare End-to-End-Logik auf, definieren Rollen und bringen Tempo und Transparenz in die Prozesskette.
03. Active Sourcing:
Direkte Ansprache potenzieller Kandidat:innen außerhalb klassischer Bewerbungen.
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Warum ist Active Sourcing relevant? Weil viele Engpassprofile nicht aktiv suchen und nur über Ansprache erreichbar sind.
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Woran scheitert es häufig? An austauschbaren Nachrichten, falscher Zielgruppe oder fehlender Abstimmung mit Rolle und Pitch.
Was wir für euch in diesem Bereich tun können: Wir bauen Zielgruppenlogik, Messaging und Outreach-Routinen auf, die zu qualifizierten Gesprächen und Zusagen führen.
04. Candidate Experience:
Gesamterlebnis von Bewerbenden im Recruiting-Prozess – von Erstkontakt bis Entscheidung.
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Warum ist die Candidate Experience relevant? Weil sie Zusagen, Absagen, Reputation und Empfehlungsbereitschaft direkt beeinflusst.
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Woran scheitert es häufig? An Intransparenz, langsamen Entscheidungen, unklarer Kommunikation und brüchigen Übergaben.
Was wir für euch in diesem Bereich tun können: Wir vereinfachen Prozessschritte, setzen klare Kommunikation und sorgen für verlässliche Timelines und Feedback-Standards.
05. Employer Branding:
Langfristige Positionierung eines Unternehmens als Arbeitgeber und das gelebte Versprechen an Kandidat:innen und Mitarbeitende.
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Warum ist Employer Branding relevant? Weil es Qualität und Passung von Bewerbungen stärker prägt als einzelne Kampagnen.
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Woran scheitert es häufig? Wenn Außenbild und Realität auseinanderlaufen oder die Positionierung zu generisch bleibt.
Was wir für euch in diesem Bereich tun können: Wir schärfen Positionierung, Botschaften und Belege so, dass Recruiting-Kommunikation konsistent und glaubwürdig wird.
06. Personalmarketing:
Operative Vermarktung von Jobs und Zielgruppen zur Generierung von Reichweite und Bewerbungen.
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Warum ist Personalmarketing relevant? Weil selbst gute Stellen unbesetzt bleiben, wenn die Zielgruppe nicht erreicht oder aktiviert wird.
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Woran scheitert es häufig? An unklarer Zielgruppe, austauschbaren Botschaften oder fehlender Verzahnung mit dem Prozess.
Was wir für euch in diesem Bereich tun können: Wir richten Kanäle, Botschaften und Kampagnen so aus, dass Bewerbungen zur Rolle und zum Markt passen.
07. Recruiting KPI:
Kennzahlen zur Steuerung von Effizienz, Qualität und Wirkung im Recruiting.
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Warum sind Recruiting KPIs relevant? Weil sie Engpässe sichtbar machen und Entscheidungen über Prioritäten und Maßnahmen ermöglichen.
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Woran scheitert es häufig? An KPI-Sammlungen ohne Kontext, fehlenden Definitionen und keiner Konsequenz im Handeln.
Was wir für euch in diesem Bereich tun können: Wir definieren wenige, klare KPIs inkl. Messlogik und leiten daraus konkrete Prozesshebel und Routinen ab.
08. Interviewtechniken:
Strukturierte Methoden zur systematischen Bewertung von Kandidat:innen im Interview.
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Warum sind Interviewtechniken relevant? Weil sie Vergleichbarkeit erhöhen und Bauchentscheidungen sowie Bias reduzieren.
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Woran scheitert es häufig? An fehlenden Kompetenzkriterien, unstrukturierter Gesprächsführung und schlechter Dokumentation
Was wir für euch in diesem Bereich tun können: Wir standardisieren Leitfäden und Scorecards, damit Entscheidungen schneller, fairer und nachvollziehbar werden.
09. Preboarding:
Maßnahmen zwischen Vertragsunterschrift und erstem Arbeitstag, die Orientierung geben und Absprünge reduzieren.
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Warum ist Preboarding relevant? Weil in dieser Phase Absprünge vor Start und Unsicherheit besonders häufig sind.
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Woran scheitert es häufig? An Funkstille, fehlender Vorbereitung und unklaren Erwartungen vor dem ersten Tag.
Was wir für euch in diesem Bereich tun können: Wir setzen ein schlankes Preboarding-Setup auf (Kommunikation, Checklisten, Touchpoints), das Bindung und Klarheit erhöht.
Abgrenzung: Preboarding ist Vorbereitung vor dem Start; Onboarding ist Integration ab dem ersten Arbeitstag..
10. Onboarding:
Strukturierte fachliche, soziale und kulturelle Integration neuer Mitarbeitender ab dem ersten Arbeitstag.
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Warum ist Onboarding relevant? Weil es Performance, Zufriedenheit und Retention messbar beeinflusst.
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Woran scheitert es häufig? An fehlender Verantwortung, schlechter Übergabe und unklaren Zielen in den ersten Wochen.
Was wir für euch in diesem Bereich tun können: Wir definieren Rollen, Routinen und erste Meilensteine, damit Onboarding nicht dem Zufall überlassen bleibt
11. 360-Grad-Recruiting:
Ganzheitliches Recruiting-Modell, das Prozess, Markt, Stakeholder und Candidate Experience berücksichtigt.
12. Talent Acquisition:
Langfristig strategische Ausrichtung der Personalgewinnung über einzelne Vakanzen hinaus.
13. Candidate Persona:
Idealtypisches Zielprofil zur Ausrichtung von Ansprache, Kanälen und Botschaften
14. Recruiting Funnel:
Visualisierung der Stufen im Recruiting-Prozess von Reichweite bis Einstellung.
15. Cost-per_Hire:
Gesamtkosten pro Einstellung (Anzeigen, Tools, Personalaufwand, Dienstleister usw.)
16. Time-to-hire:
Zeit vom ersten Kandidatenkontakt bis zur Vertragsunterschrift.
17. Time-to-fill:
Zeit von der Freigabe einer Stelle bis zur finalen Besetzung.
18. Hiring Velocity:
Geschwindigkeit qualitätsgesicherter Besetzungen über mehrere Rollen hinweg.
19. Hiring Manager:
Fachlich verantwortliche Person für die Besetzung einer Position.
20. Stakeholder Management:
Koordination und Abstimmung aller am Recruiting beteiligten Personen.
21. Screening:
Erste strukturierte Prüfung von Bewerbungen oder Profilen anhand definierter Kriterien..
22. Skill based Interview:
Interviewtechnik mit Fokus auf konkrete Fähigkeiten statt formaler Titel.
24. STAR-Methode::
Interviewmethode zur Abfrage von Verhalten über Situation, Task, Action und Result.
25. Situative Interviewtechnik:
Bewertung hypothetischer, arbeitsnaher Situationen zur Einschätzung von Vorgehen und Urteil.
26. Assessment:
Systematische Beurteilung von Fähigkeiten und Potenzialen durch strukturierte Verfahren.
27. Assessment Center:
Mehrstufiges Auswahlverfahren mit Übungen, Beobachtung und Bewertung.
28. Self-Assessment:
Selbsteinschätzung durch Kandidat:innen, meist als Ergänzung zur Fremdeinschätzung
29. Culture Add:
Kultureller Mehrwert, den eine Person zusätzlich zur bestehenden Kultur einbringt.
30. Skill Gap:
Differenz zwischen vorhandenen und benötigten Fähigkeiten.
31. Retention:
Bindung von Mitarbeitenden nach der Einstellung.
32. Workforce Planning:
Strategische Planung zukünftiger Personalbedarfe.
Die wichtigsten Begriffe aus der KI:
01. KI-Sichtbarkeit
Grad, in dem Inhalte, Marken und Leistungen von KI-Systemen erkannt, verstanden und korrekt eingeordnet werden.
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Warum ist KI-Sichtbarkeit relevant? Weil immer mehr Informationen direkt über KI-Antworten konsumiert werden – ohne klassische Website-Klicks.
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Woran scheitert KI-Sichtbarkeit häufig? An unscharfen Begriffen, inkonsistenter Sprache und fehlender Struktur in den Inhalten.
Was wir für euch in diesem Bereich tun können: Wir strukturieren Inhalte so, dass KI-Systeme eure Leistungen, Begriffe und Positionierung eindeutig erfassen können.
02. GEO (Generative Engine Optimization):
Optimierung von Inhalten für generative KI-Systeme mit Fokus auf Verständnis, Kontext und korrekte Erwähnung in KI-Antworten.
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Warum wird GEO wichtiger? Weil KI-Systeme Inhalte semantisch bewerten und nicht mehr primär nach Keywords ranken.
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Woran scheitert GEO häufig? An SEO-denken ohne Kontext, fehlenden Definitionen und widersprüchlichen Aussagen.
Was wir für euch in diesem Bereich tun können: Wir entwickeln eine klare GEO-Logik für eure Inhalte, Begriffe und Services – konsistent über alle Seiten hinweg.
ABGERENZUNG: SEO optimiert Rankings in Trefferlisten; GEO optimiert Verständnis und Erwähnung in KI-generierten Antworten.
03. RAG (Retrieval-Augmented Generation):
KI-Ansatz, bei dem externe Wissensquellen in die Antwortgenerierung eines Sprachmodells eingebunden werden.
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Warum ist RAG relevant? Weil es KI-Antworten näher an aktuelle, geprüfte und unternehmensspezifische Inhalte bringt.
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Woran scheitert es häufig? An ungepflegten Wissensbasen oder unklar strukturierten Dokumenten.
Was wir für euch in diesem Bereich tun können: Wir helfen dabei, Wissensquellen so aufzubereiten, dass sie für RAG-Systeme nutzbar und zuverlässig sind.
04. Semantische Suche:
Suche nach Bedeutung und Kontext von Inhalten statt nach exakter Wortübereinstimmung..
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Warum ist semantische Suche zentral für KI? Weil KI Inhalte nach Sinnzusammenhängen und nicht nach Keywords bewertet.
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Woran scheitert semantische Auffindbarkeit häufig? An unklaren Begrifflichkeiten und fehlenden thematischen Bezügen.
Was wir für euch in diesem Bereich tun können: Wir strukturieren Inhalte so, dass Zusammenhänge, Begriffe und Bedeutungen klar erkennbar sind.
05. Human-in-the-Loop:
Ansatz, bei dem Menschen bewusst in KI-gestützte Prozesse und Entscheidungen eingebunden bleiben.
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Warum ist Human-in-the-Loop wichtig? Weil Verantwortung, Fairness und Nachvollziehbarkeit nicht an KI delegiert werden können
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Woran scheitert die Umsetzung häufig? An unklaren Rollen, fehlenden Review-Schritten oder blindem Vertrauen in KI-Ergebnisse.
Was wir für euch in diesem Bereich tun können: Wir definieren klare Kontrollpunkte, Rollen und Entscheidungsgrenzen für den sinnvollen KI-Einsatz
06. Bias (algorithmische Verzerrung):
Systematische Schieflagen in KI-Ergebnissen, verursacht durch Daten, Modelle oder Prozesslogiken.
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Warum ist Bias kritisch? Weil er zu unfairen, falschen oder diskriminierenden Ergebnissen führen kann.
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Woran scheitert Bias-Kontrolle häufig? An fehlender Transparenz, Tests und klaren Bewertungskriterien.
Was wir für euch in diesem Bereich tun können: Wir helfen dabei, KI-Prozesse so zu gestalten, dass Verzerrungen erkannt, reduziert und dokumentiert werden.
07. Datensicherheit:
Technische und organisatorische Maßnahmen zum Schutz von Daten vor Missbrauch, Verlust oder unbefugtem Zugriff.
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Warum ist Datensicherheit für KI zentral? Weil KI-Systeme sensible Informationen verarbeiten und weitergeben können.
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Woran scheitert Datensicherheit häufig? An fehlenden Zugriffskonzepten und unklaren Systemgrenzen.
Was wir für euch in diesem Bereich tun können: Wir helfen dabei, KI-Nutzung sicher in bestehende IT- und Sicherheitsstrukturen einzubetten.
08. Datenschutz:
Rechtlicher und organisatorischer Rahmen für den Umgang mit personenbezogenen Daten bei KI-Systemen
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Warum ist Datenschutz bei KI besonders relevant? Weil KI große Datenmengen verarbeitet und Fehler schnell skalieren.
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Woran scheitert es häufig? An intransparenten Datenflüssen und unklaren Verantwortlichkeiten.
Was wir für euch in diesem Bereich tun können: Wir helfen dabei, KI-Nutzung sicher in bestehende IT- und Sicherheitsstrukturen einzubetten.
09. Strukturierte Daten / Schema Markup:
Maschinenlesbare Auszeichnung von Inhalten, damit Systeme Bedeutung eindeutig erfassen können.
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Warum sind strukturierte Daten relevant? Weil sie KI-Systemen helfen, Inhalte korrekt einzuordnen und zu referenzieren.
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Woran scheitert der Einsatz häufig? An fehlender inhaltlicher Klarheit oder uneinheitlicher Begriffsverwendung.
Was wir für euch in diesem Bereich tun können: Wir strukturieren Inhalte und Begriffe so, dass sie maschinell eindeutig interpretierbar sind.
10. Prompting:
Bewusste Formulierung von Eingaben, um Qualität und Relevanz von KI-Ergebnissen zu beeinflussen.
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Warum ist Prompting relevant? Weil die Qualität der Eingabe die Qualität der Ausgabe maßgeblich bestimmt
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Warum scheitert Prompting häufig? An unklaren Zielen, fehlendem Kontext und unsauberer Sprache.
Was wir für euch in diesem Bereich tun können: Wir helfen dabei, wiederverwendbare Prompt-Logiken und klare Zieldefinitionen zu entwickeln.
11. KI (Künstliche Intelligenz):
Softwarebasierte Systeme, die Aufgaben übernehmen oder unterstützen, für die bislang menschliche Intelligenz erforderlich war.
12. Generative KI:
KI-Systeme, die neue Inhalte wie Texte, Bilder oder Audio erzeugen.
13. Sprachmodell (LLM):
Große KI-Modelle, die Sprache verstehen und generieren.
14. KI-Agent (Agenten):
KI-Systeme, die Aufgaben eigenständig planen und ausführen können.
15.Embeddings:
Numerische Vektoren, die Bedeutung von Texten abbilden.
16. Vektordatenbank:
Datenbank zur Speicherung und Suche von Embeddings.
17. Knowledge Base / Wissensbasis:
Geprüfte Wissensquellen für KI-Antworten.
18. Chunking:
Aufteilung großer Inhalte in kleinere Verarbeitungseinheiten.
19. Inference:
Phase, in der ein trainiertes KI-Modell Antworten erzeugt.
20. Evaluation:
Messung von Qualität und Verlässlichkeit von KI-Ergebnissen.
21. Prompt Injection:
Manipulation von KI durch gezielte Eingaben.
22. Chatbot:
Dialogbasierte KI, die auf Eingaben reagiert.
23. ChatGPT:
Beispiel für einen KI-gestützten Chatbot auf Basis eines Sprachmodells
24. Automatisierung:
Teil- oder vollständige Ausführung von Aufgaben durch Systeme.
25. Robotik:
Einsatz von KI in physischen Systemen
26. Halluzination:
Plausibel klingende, aber faktisch falsche KI-Ausgaben
27. Deepfake:
Täuschend echte KI-generierte Fälschungen von Medien
28. AI Act:
EU-Regulierung für den Einsatz von KI.
29. GAN:
KI-Architektur mit gegeneinander arbeitenden Modellen.
30. Machine Learning:
Teilbereich der KI, bei dem Systeme aus Daten lernen.
31. Overfitting:
Modell lernt Trainingsdaten zu gut auswendig und generalisiert schlecht auf neue Daten
Die wichtigsten Begriffe aus dem Bereich ATS /Bewerbermanagment:
01. ATS (Applicant Tracking System):
Software, die Bewerbungen zentral erfasst und Recruiting-Prozesse (Kommunikation, Interviews, Feedback, Reporting) unterstützt und automatisiert.
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Warum ist ein ATS relevant? Weil ohne System schnell Chaos entsteht: verstreute Daten, keine Transparenz, keine Steuerung.
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Woran scheitert KI-Sichtbarkeit häufig? An „Tool statt Prozess“: Das System wird eingeführt, aber Workflows, Rollen und Standards bleiben unscharf.
Was wir für euch in diesem Bereich tun können: Was wir für euch in diesem Bereich tun können: Wir richten ATS-Prozesse so ein, dass sie im Alltag funktionieren (Workflows, Rollen, Vorlagen, KPIs) – nicht nur im Tool.
02. Candidate Pipeline (Kandidaten-Pipeline):
Die Gesamtheit der Kandidat:innen, die in eurem Prozess sind (durch Sourcing oder Bewerbung) und entlang definierter Stufen gemanagt werden.
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Warum ist die Pipeline relevant? Weil sie zeigt, wo ihr Kandidat:innen gewinnt, verliert oder blockiert – und was Recruiting wirklich leistet.
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Woran scheitert es häufig? An unklaren Stufen, zu vielen Sonderwegen und fehlender Konsequenz bei Statuspflege.
Was wir für euch in diesem Bereich tun können: Wir bauen eine Pipeline, die steuerbar ist: wenige, klare Stufen + klare Kriterien + saubere Verantwortlichkeiten.
03. Pipeline Stages / Status (Prozessstufen):
Definierte Stationen in der Pipeline, die Kandidat:innen durchlaufen (z. B. Screening → Interview → Offer).
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Warum sind Stages relevant? Weil sie Zusammenarbeit, Automationen und Reporting überhaupt erst belastbar machen.
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Woran scheitert es häufig? An Stufen, die nur „Ablage“ sind – oder an Stufen ohne eindeutige Entry-/Exit-Kriterien.
Was wir für euch in diesem Bereich tun können: Wir schneiden Stages auf eure Realität zu, inkl. eindeutiger Kriterien und „Definition of Done“ pro Stufe.
04. Application Review / Screening:
Suche nach Bedeutung und Kontext von Inhalten statt nach exakter Frühe Prozessstufe, in der Bewerbungen geprüft und strukturiert vorselektiert werden (Advance/Reject).
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Warum ist Screening relevant? Weil hier Geschwindigkeit und Candidate Experience entschieden werden – und die Qualität der Shortlist.
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Woran scheitert semantische Auffindbarkeit häufig? An Überfrachtung (zu viele Kriterien), zu langsamen Reaktionszeiten und unklarer Rollenverteilung (wer screened eigentlich?).
Was wir für euch in diesem Bereich tun können: Wir definieren Screening-Kriterien, SLAs und Verantwortlichkeiten so, dass ihr schnell UND sauber entscheidet.
05. Job Posting (Stellenanzeige / Veröffentlichung):
Die Veröffentlichung einer Stelle über Karriereseite und Kanäle (Jobbörsen, Social etc.) – oft direkt aus dem ATS heraus.
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Warum ist Job Posting relevant? Weil Reichweite nichts bringt, wenn Botschaft, Zielgruppe und Kanal nicht passen.
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Woran scheitert die Umsetzung häufig? An „eine Anzeige für alle“, an schwachen Texten und fehlendem Tracking je Kanal.
Was wir für euch in diesem Bereich tun können: Wir optimieren Templates, Kanallogik und Tracking – damit Anzeigen nicht nur rausgehen, sondern auch liefern.
06. Job Requisition (Stellanforderung):
Interne Anforderung/Freigabe zur Besetzung einer Stelle (Headcount/ Budget/Startdatum/Anforderungsprofil).
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Warum ist die Requisition relevant? Weil sie die Grundlage für Priorisierung, Geschwindigkeit und Erwartungsmanagement ist.
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Woran scheitert Bias-Kontrolle häufig? An „starten wir schon mal“-Recruiting ohne klare Daten, oder an endlosen Abstimmungen ohne Owner.
Was wir für euch in diesem Bereich tun können: Wir bauen einen schlanken Requisition- und Approval-Prozess, der Entscheidungen beschleunigt statt blockiert.
07. Resume/CV Parsing:
Automatisches Auslesen eines CVs in strukturierte Felder im Kandidatenprofil (Name, Stationen, Skills etc.).
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Warum ist Parsing relevant? Weil es Suche, Screening und Datenqualität massiv verbessern kann – wenn es richtig gemacht ist.
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Woran scheitert es häufig? An schlechten Parser-Ergebnissen, falschen Feldzuordnungen und Kandidatenfrust durch Pflichtfelder.
Was wir für euch in diesem Bereich tun können: Wir konfigurieren Parsing + Formulare so, dass Daten nutzbar werden – ohne Conversion zu killen.
08. Candidate Profile (Kandidatenprofil):
Zentraler Datensatz im ATS mit CV, Kontaktdaten, Historie, Kommunikation, Feedback und Prozessstand.
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Warum ist das Profil relevant? Weil es die „Single Source of Truth“ für Entscheidungen und Zusammenarbeit ist.
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Woran scheitert es häufig? An Dubletten, Datenmüll und „wichtige Infos“ in privaten Notizen oder E-Mail-Threads.
Was wir für euch in diesem Bereich tun können: Wir definieren Datenstandards, Pflichtfelder mit Sinn und Regeln gegen Dubletten/Datenschatten.
09. Interview Feedback / Scorecard:
Strukturierte Bewertung nach Interviews, um Kandidat:innen vergleichbar und nachvollziehbar zu beurteilen.
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Warum ist Feedback relevant? Weil es Bauchgefühl reduziert und Entscheidungen belastbar macht.
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Woran scheitert es häufig? An zu komplexen Scorecards oder daran, dass Feedback zu spät/gar nicht eingetragen wird.
Was wir für euch in diesem Bereich tun können: Wir entwickeln kurze, verwendbare Scorecards und verankern Feedback als festen Prozessschritte.
10. Candidate Experience:
Gesamter Eindruck, den Kandidat:innen vom Recruiting-Prozess haben – von Bewerbung bis Interviews (und oft bis Onboarding).
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Warum ist Candidate Experience relevant? Weil sie Conversion, Angebotsannahme und Arbeitgebermarke direkt beeinflusst.
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Warum scheitert es häufig? An langsamen Prozessen, Funkstille, unklaren Schritten und „zu kompliziertem Bewerben“.
Was wir für euch in diesem Bereich tun können: Wir identifizieren Reibungspunkte (Speed, Kommunikation, Schritte) und bauen daraus einen schnellen, klaren Prozess.
11. Mulitposting:
Ausspielen einer Anzeige auf mehrere Kanäle/Jobbörsen aus einem System heraus
12. Karrieresite (Career Site):
Öffentliches Job-Frontend, das Stellen zeigt und Bewerbungen einsammelt.
13. Bewerbungsformular:
Eingabemaske zur Bewerbung (Uploads, Fragen, Einwilligungen).
14.Knockout Questions:
Ausschlussfragen zur Mindestkriterien-Prüfung.
15.Talent Pool:
Strukturierte Sammlung potenzieller Kandidat:innen für spätere Stellen.
16. Source Tracking:
Erfassung des Herkunftskanals (z. B. LinkedIn, Jobbörse, Referral).
17. UTM-Parameter:
Tracking-Parameter zur sauberen Kampagnen- und Quellenmessung.
18. Dublettenprüfung:
Erkennen/Zusammenführen doppelter Kandidatenprofile.
19. Tagging/Labels:
Verschlagwortung von Profilen (Skills, Standort, Seniorität, Verfügbarkeit).
20. Hiring Team:
Beteiligte Rollen (Recruiter:in, Hiring Manager, Interviewer etc.) im Prozess.
21. Rollen & Rechte:
Regelung, wer welche Daten sehen/bearbeiten darf.
22. Approval Workflow:
Freigabeprozess (z. B. Requisition, Anzeige, Offer).
24. Offer Management:
Erstellung, Versionierung, Freigabe und Versand von Angeboten.
25. E-Signature:
Digitale Unterschrift für Angebote/Verträge.
26. Audit Trail:
Protokoll aller Änderungen/Interaktionen im System (wer hat wann was getan).
